Jeder von euch wird es bestimmt schon einmal erlebt haben - man ist am Einschlafen und hat plötzlich das Gefühl, zu stolpern oder in ein Loch zu fallen. Wir erschrecken uns daraufhin und wachen plötzlich mit Herzrasen auf. Bei solch einem Erlebnis handelt es sich jedoch nicht um einen Albtraum, sondern um eine sogenannte Muskelkontraktion.
Solch eine Muskelkontraktion entsteht, wenn
sich unser Gehirn auf den Schlafmodus einstellt. Sehr oft kommt es
dabei zu Störungen bei der Signalübertragung an das Rückenmark,
weil sich einige Hirnbereiche schon im Halbschlaf befinden. Und die
für die Motorik, also Bewegungsabläufe zuständigen Hirnareale sind
gleichzeitig meistens noch aktiv. Die Folge ist deshalb, dass wir
beim Einschlafen unkontrolliert zucken und uns davor erschrecken.
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