So mancher Mann kennt es, wenn die kalte Jahreszeit kommt und er seiner Frau im Bett die Füße oder draußen die Hände wärmen soll. Und tatsächlich ist es so, dass Frauen schneller kalte Hände und Füße bekommen als Männer, denn dieser Wärmeverlust hat mit der weiblichen Fruchtbarkeit zu tun.
Generell sind Frauen zwar gut
gegen Kälte gewappnet, was dem weiblichen Geschlechtshormon
Östradiol zu verdanken ist, da es die Blutgefäße weitet und somit
für eine wärmende Durchblutung sorgt, doch hinsichtlich einer
eventuellen Schwangerschaft ist eine gleichbleibende und nicht zu
niedrige Innentemperatur viel wichtiger für die Mutter und das im
Mutterleib wachsende Baby als eine warme Hand.
Damit die
Körpermitte einer Frau also ausreichend gewärmt werden kann, hat
die Natur es so eingerichtet, dass die Blutzufuhr in den Händen und
Füßen, aber auch in der Nase und den Ohren gedrosselt wird. Die
Muskeln der Körperextremitäten arbeiten sozusagen auf Sparflamme,
weshalb Frauen letztendlich schnell kalte Hände und Füße bekommen.
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