Die Redensart "Hunde, die bellen, beißen nicht" haben viele von euch bestimmt schon mehrfach gehört. Und tatsächlich steckt viel Wahrheit dahinter, obwohl man natürlich immer vorsichtig sein sollte, wenn man auf bellende Hunde trifft. Grundlegend ist es so, dass Hunde nicht deshalb bellen, um zu warnen, dass gleich ein Angriff erfolgt. Denn hat ein Hund vor, anzugreifen, gibt er in der Regel keinen Laut von sich und beißt direkt zu.
Das Gebell
der vom Wolf abstammenden Tiere ist in erster Linie ein Alarmsignal,
um anderen Hunden oder auch Menschen mitzuteilen, dass etwas
Außergewöhnliches geschieht. Das Hundegebell dient also dem Zweck,
Hilfe herbeiholen zu wollen, damit das Revier gemeinschaftlich
verteidigt werden kann.
Sobald sich aber das Bellen eines
Hundes mit dem Knurren abwechselt, sollte man diesem Tier schleunigst
aus dem Wege gehen und den Hund auch niemals in die Ecke treiben,
denn das Wechselspiel dieser Laute ist eine Drohgebärde und ein
Hinweis darauf, dass er jeden Moment auf Angriff übergehen und
folglich zubeißen könnte.
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