Grundsätzlich ist es so, dass Wasser bei Null Grad Celsius gefriert und somit zu Eis wird. Trotzdem ist es möglich, dass Wasser auch noch bei minus 40 Grad Celsius flüssig ist - das kann beispielsweise in Wolken vorkommen. Weshalb das so ist, liegt an fehlenden Kristallisationskeimen.
Damit Wasser bei Null Grad Celsius
gefriert, sind also Kristallisationskeime notwendig, und diese sind
auf der Erde in der Regel immer vorhanden. Derartige
Kristallisationskeime, um die herum sich Wassermoleküle anordnen,
sind dafür verantwortlich, die Eisbildung zu beschleunigen.
Schmutzpartikel, wie zum Beispiel Dreck, gehören zu solchen
Kristallisationskeimen und sind folglich nötig, damit das Wasser in
der Winterzeit bei Null Grad Celsius gefrieren kann.
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